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Plastisch-Bildnerische Kunsttherapie

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was ist das?

Für wen eignet sich diese Therapieform?

benötige ich dazu Vorkenntnisse ?

Das Arbeiten mit Ton wirkt unterstützend im individuellen Entwicklungs -und Gesundheitsprozess des Menschen.

Der plastizierende Mensch kann durch die Formgebung Unsichtbares sinnlich erlebbar machen und dieses zum Ausdruck bringen.

So können beispielsweise Ängste, Schmerz, Leid und Wut sichtbar und in einem weiteren Schritt durch Formumwandlung neu durchlebt und geordnet werden.

Das plastisch-therapeutische Gestalten ermöglicht psychische und physische Sicherheit und Beweglichkeit, Konzentration, Vertrauen und Selbstvertrauen in sich und seine Kräfte.

Der therapeutische Prozesses unterstützt die Entwicklung des Menschen und erweitert seine Handlungskompetenz.

Willenskräfte können durch gezielte Übungen gestärkt werden und durch Herz-Rythmus Übungen schaffen und regulieren wir die Verbindung vom Ich zur Aussenwelt.

Ziel jeder Therapiestunde ist es, die Selbstwirksamkeit des Menschen zu aktivieren.

Die Plastisch-Bildnerische Kunsttherapie eignet sich für Menschen mit psychischen, psychosomatischen oder somatischen Erkrankungen wie beispielsweise:

  • Ängste und Blockaden

  • emotionale und soziale Entwicklungsverzögerungen

  • Schlaflosigkeit

  • Stress, Belastungssituationen

  • kreisende Gedanken 

  • ADS und ADHS

  • Autismus-Spektrum-Störung

  • Burnout 

  • Erschöpfungsdepression

Gleichsam unterstütz das Plastizieren mit

Ton Menschen in ihrer

 

  • Persönlichkeitsentwicklung

  • Beziehungskompetenz

  • Umsetzung persönlicher Zielen

  • Aufarbeitung von körperlichen und/oder seelischen Verletzung

  • Trauer, ihrem Trauerprozess 

 

Zunehmend an Bedeutung in unserer

Gesellschaft gewinnt die Prävention der körperlichen und seelische Gesundheitsförderung des Menschen.

 

Gerade im Kinder und Jugendalter ist die Stärkung der psychischen Gesundheit von grosser Wichtigkeit.

Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung sind mit oder ohne Begleitperson herzlich willkommen!

Lediglich ganz junge Menschen, also Kinder vor dem Kindergartenalter, sind noch etwas zu jung für das Plastizieren mit Ton.

Das Alter des Menschen ist ansonsten nicht relevant für die Plastisch-Bildnerische Kunsttherapie.

Die Übungen werden auf die Möglichkeiten des Menschen abgestimmt und können stehend oder im Sitzen ausgeübt werden.

Therapeutische Übungen haben nicht die Anforderung in einer endlichen Form, welche der Klient mit nach Hause nehmen darf,

zu münden.

Der Schwerpunkt liegt in dem erlebbaren-gestaltenden Prozess.

Vorkenntnisse werden keine benötigt

entstandene Arbeiten

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